Der Welttag des Buches wurde in Wittenberg bereits am 20.04.2017 gefeiert

Der 23. April ist der Welttag des Buches. Die Stadtbibliothek hat ihn schon am 20. April mit einem bunten Programm der Wittenberger Bücherfreunde gefeiert.
Vor der Bibliothek war wie immer ein Bücherbasar aufgebaut. Neben Büchern gab es auch das Quiz: „Verlorene Wörter“. Da konnten die Besucher testen, ob sie noch die Bedeutung von Wörtern kennen, die fast aus unserem Sprachschatz verschwunden sind. In der Stadtbibliothek gab es Kaffee mit selbstgebackenem Kuchen und in der Kinderecke  eine Vorleserunde für Kinder.
In diesem Jahr werden die eingenommen Spenden für die jüngsten Leser verwendet. Für sie sollen Sitzkissen angeschafft werden.

Am Abend fand eine Lesung mit Sylke Scheufler statt und danach wurde die Netzwerkausstellung „Toleranz und Totentanz“ eröffnet.

Hier der Link zum MZ-Artikel:

Spendensammeln am Welttag des Buches

Sylke Scheufler „Die Botschaft des Drachenrings“

Am 20.04.2017 stellte Sylke Scheufler in der Stadtbibliothek den 3. Band ihrer Drachenringreihe vor.

Unter den Zuhörern der Lesung war ein Junge, der den 1. Band „Die Suche nach dem Drachenring“ und den 2. Band  „Gefangen in der Eiswelt“ in der Bibliothek ausgeliehen und gelesen hatte und nun neugierig auf die Fortsetzung war. Er hat das Buch anschließend gekauft.
Frau Hanß als Leiterin der Bibliothek hat ebenfalls ein Exemplar erworben, sodass nun auch der 3. Band ausgeliehen werden kann.

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Cover Die Botschaft des Drachenrings

Statt seinen vierzehnten Geburtstag zu feiern, kehrt Phil in das Computerspiel „Die Suche nach dem Drachenring“ zurück, um seinen Kumpel Leo nach Hause zu holen.
Im Spiel geschehen seltsame Dinge: Schattenwesen greifen an, Lehrer verschwinden aus der Schule und auch die Drachen lassen sich nicht blicken… Am klügsten wäre es, die Welt des Drachenrings sofort wieder zu verlassen. Aber das kann Phil nicht, denn die hübsche, starke Elisa und seine anderen Freunde sind in Gefahr.

Weitere Informationen zur Autorin: www.sylke-scheufler.de

Eröffnung „Toleranz und Totentanz“ am 20.04.2017 u.a. in der Stadtbibliothek

Am 20. April 2017 wurde die Netzwerkausstellung der Künstlergruppe ALBA BLAU eröffnet.

Die Ausstellung „Toleranz und Totentanz“ schafft an geschichtsträchtigen Orten in Wittenberg Räume, die die Besucher zum Verweilen und Reflektieren einladen. 2017 jähren sich 500 Jahre Reformation, die einen Prozess der gesellschaftlichen Modernisierung in Gang setzte, der zur Entstehung der neuzeitlichen Toleranzidee führte. Schon im 14. Jhd. kam das Motiv des Totentanzes auf, das die Ambivalenz zwischen Lebenslust und Todesangst ausdrückt und so die Gratwanderung des Lebens beschreibt.
ALBA BLAU will über diese Brücke Themen aus der Vergangenheit in die Gegenwart holen:
Sprache, Freiheit und Toleranz, Bildung, Individualität, Liebe, Gewissensfreiheit und Welt.

Die Ausstellungsorte sind über die Stadt verteilt: Stiftung Leucorea, Café Klatschmohn im Bugenhagenhaus, Cranach-Hof Markt 4 (Durchgang zum Garten), Cranach-Herberge in der Schlossstr. 1 und Stadtbibliothek.

In der Stadtbibliothek stellen die Künstlerinnen Ute Walter und Susanne Spies ihre Werke aus.

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Objektkasten von Susanne Spies

ALBA BLAU gründete sich Anfang des Jahres 2000 in Wittenberg. ALBA steht für den Fluss, die Elbe, an deren Ufern zwischen Pretzsch und Zerbst die Künstlerinnen beheimatet sind und BLAU steht als Farbe für authentischen Ausdruck. 

Derzeitige Mitglieder von ALBA BLAU sind:
Susanne Spies aus Pretzsch (Malerei und Objekt),
Andrea Lange aus Kemberg (Grafik und Buchkunst),
Ute Walter aus Wittenberg (Papierkunst),
Ulrike Kirchner aus Zahna-Elster (Malerei und Grafik),
Martha Irene Leps aus Zerbst (Malerei, Grafik, Objekt) und
Bärbel Mohaupt aus Wittenberg (Papierkunst).